Beautiful Girl

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a beautiful Girl

Dienstag, 1. Juli 2014

Night Orders

 

 

Prolog

 

„Wo willst du hin Lynn“ „Weit weg von dir!“ schrie ich „Du bist meine Tochter also bleibst du hier und tust was ich dir sage“ schrie mein Vater mich an. „Ja ich bin deine Tochter? Schön dass du dich daran noch erinnerst und ach ja du hast vergessen das ich letztes Jahr 18 geworden bin also muss ich gar nichts tun“ sagte ich zu ihm und schloss die Haustür mit einem lauten Knall hinter mir. Draußen vor der Tür stand meine Freundin Ana und wartete auf mich.

„Man dein Dad ist ja richtig laut geworden“ sagte sie und sah mich dabei an. Ich antwortete ihr nur mit „ du weißt doch wie er über diese Schule denkt und das ich dahin gehen werde gefällt ihm gar nicht aber das ist mir so was von egal“ bevor ich mich auf mein Motorrad setzte. Ana setzte sich hinter mich und umschlang mit ihren Armen meine Hüfte.

Wir fuhren gerade auf eine Landstraße und ich erhöhte die Geschwindigkeit meiner Maschine auf 200 h/km. „Wie lange müssen wir noch fahren“ fragte Ana mich. „ Nur noch 10 min. keine Sorge oder willst du eine Pause machen “ antworte sie und fragte sie ob wir eine Pause machen sollen da sie es nicht so mit Motorrad fahren hat und ich hab keine Lust das sie sich hinter mir übergibt. „ Nein, Nein alles ok aber steht da vorne nicht jemand und was hat der in der Hand“ sage Ana nun und machte mich auf den Typ bemerkbar der ungefähr 100 Meter vor uns stand. Sie hatte Recht er hielt was in der Hand und je näher wir kamen erkannte ich deutlich was er in seiner Hand hielt. Es waren Wurfmesser.

„ANA DUCK DICH UND BLEIB UNTEN“ befiel ich ihr und sie gehorchte. Und nicht wenig später flögen schon die ersten Wurfmesser uns entgegen. Ich wich ihnen geschickt aus. Doch als ich dachte dass die Messer Attacke  aufgehört hatte, spürte ich einen stechenden Schmerz in der Schulter. Der Schmerz brachte mich dazu dass ich einen kleinen Schlenker machte.

Als ich mich vom Schreck erholt hatte, hörte ich Ana fragen „Ist alles ok Lynn, wurdest du getroffen oder warum hast du gerade so einen Schlenker gemacht“ und hatte dabei große Augen. Ich starrte wieder auf die Straße und antwortete ihr mit leiser Stimme. „ Nichts ich hab nur eine kleine Schramme abbekommen“ „Hör auf zu Lügen ich sehe doch das deine Jacke Blutverschmiert ist“ schrie Ana mich mit besorgter Stimme an.

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Sonntag, 6. April 2014

Meine eigen Bilder zu Sweet Amoris








ich hab meine eigene Bilder zu Sweet Amoris und vielleicht kommen sie auch bald in einer Geschichte vor 

Samstag, 18. Januar 2014

ROCK IT Kapitel 1

Hey meine Name ist Cathrin Summers ich bin 17 ½.  Da meine Eltern es nicht für nötig halten mal zu Hause zu seien sondern stattdessen  immer auf Reisen sind haben sie beschlossen mich in ein Internat zu stecken wegen meinem Verhalten in meiner  “ letzten “  Schule.  Man machen die einen Aufstand. Zum Glück haben sie mir in 4 Monaten nichts mehr zu sagen. ENDLICH !!!


                                               Kapitel 1



„ Und Cathrin benimm dich “ sagte mein Vater und fuhr zusammen mit meiner Mutter weg. „ Ja ich dich auch “ sagte ich und sah ihn noch kurz hinterher bis ich dann beschloss reinzugehen. Auf den Sachen dich bekommen hatte stand drauf das ich jetzt zum Schulsprecher soll wenn sein muss. Ich suchte nach der Tür der Schühlervertretung und als ich dar war hörte ich aus dem Raum zwei wütende Stimmen.  „ STEHE DAZU “ schrie eine Stimme „ VOZU DENN “ schrie eine weitere Stimme bloß dass diese um einiges tiefer klang.  Ich riss einfach die Tür auf und wurde von zwei Jungen verdutz angesehen.   „ Man hört euch bis vor die Tür da solltet ihr mal was dran ändern “ sagte ich nur und die beiden sahen  mich an als plötzlich der blonde irgendwas sagen wollte schnitt ich ihm das Wort ab „ Mach keine Aufstand ich bin nur wegen der Anmeldung hier “ sagte ich genervt. Der blonde Junge suchte alles zusammen und gab mir meinen Zimmer Schlüssel und den Code für meinen Spint wo sich schon meine Bücher drin befanden. Der andere Junge wollte gerade gehen als dieser blonde ihm hinterher rief. „ HEY CASTIEL WARTE NIMMST DU CATHRIN BITTE MIT DA SIE IM JUNGSWOHNHEIM WOHNEN WIRD“ der Junge den Blondi gerade “ Castiel “ genannt hatte blieb stehen und sah mich genervt an.  Ich folgte ihm und wir liefen zusammen zum Jungs Wohnheim. Wir fanden raus das wir hab heute im gleichem Zimmer leben würden und da warnte er mich schon mal vor, vor irgendeinem Dakota naja ich lass mich überraschen.
 das ist Cathrin nur mit roten Haaren 

Die Eiskönigin Lass jetzt los